Proktologie (Enddarmerkrankungen)


Die Proktologie beschäftigt sich mit der Diagnostik und der Behandlung von Erkrankungen des Enddarmes. Zu den häufigen Erkrankungen des Enddarms gehören z. B. Hämorrhoiden oder Analfissuren. Wir bieten Ihnen in unserem Zentrum für Proktologie eine kompetente und umfassende Beratung, Diagnostik und das komplette Therapiespektrum für alle Erkrankungen des Enddarms an.

Beratungen, Untersuchungen sowie kleinere Eingriffe finden in unserer Praxis statt. Für bestimmte Untersuchungen (z.B. Dickdarm- und Magenspiegelung) arbeiten wir eng mit niedergelassenen Magen-Darm-Spezialisten und anderen Fachärzten zusammen. Sollte eine Operation notwendig sein, führen wir diese bei unserem exklusiven Klinikpartner Merian-Iselin-Klinik in Basel durch.

Hämorrhoiden



Hämorrhoiden sind eine Volkskrankheit, über die aber niemand gerne spricht. Ca. 75% der Bevölkerung leidet irgendwann im Laufe des Lebens einmal an Hämorrhoiden-Problemen. Die Hämorrhoiden sind Gefässpolster, die im unteren Bereich der Schleimhaut des Rektums angelegt sind. Ihre Aufgabe ist eigentlich die unterstützende Abdichtung des Analkanals. In einigen Fällen können sich die Hämorrhoiden vergrössern und verursachen dann Probleme. Die häufigsten Symptome sind v.a. Blutungen, Juckreiz oder auch bei sehr grossen Befunden ein Herausrutschen der Hämorrhoiden beim Stuhlgang. Ursachen sind z.B. Verstopfung, langes Sitzen oder Bewegungsmangel. Die Behandlung richtet sich massgeblich nach der Ausprägung bzw. Grösse der Hämorrhoiden. Eine Operation ist selten und nur bei grossen Befunden notwendig.

  • Konservative Behandlungsmethoden
  • Verödung durch Lasertherapie
  • Chirurgische Entfernung (Operation nach Ferguson oder Milligan Morgan)
  • Gummibandligatur
  • Stapler-Mukosektomie nach Longo

Spitalaufenthalt: 2 Tage bei sehr grossen Befunden
Sonst ambulant in unserem Praxis-OP

Sinus pilonidalis (Steissbeinfistel)


(Steissbeinfistel, Haarnest-Grübchen)

Der Sinus pilonidalis ist eine häufige Erkrankung, welche v.a. Männer zwischen dem 15. & 30. Lebensjahr betrifft. Hierbei kommt es zum Einwachsen von Haaren unter die Haut in der Po-Falte. Dadurch entstehen unter der Haut Kanäle und auch Höhlen, in denen sich die Haare dann teilweise im Büscheln ansammeln können (Zyste). Oft kann man in der Po-Falte die Eintrittspforte der Haare als kleinen Porus bzw. Punkt («pit») erkennen. Die Symptome reichen von Flüssigkeitsabsonderungen aus dem Porus bis hin zum Abszess. Die Heilung der Erkrankung besteht darin, den gesamten Prozess so schonend wie möglich zu entfernen.

  • Minimalinvasive Techniken
    – Verödung mittels Lasersonde in lokaler Betäubung (PiLaT/SiLaT Verfahren)
    – Sinusektomie (Pit Picking)
  • Ausschneiden und Primärverschluss (Bascom/Karidakys Technik)
  • Ausschneiden und Lappenplastik (Limberg-Flap, V-Y Plastik)
  • Akute Inzision bei Entzündung (Abszess)

Spitalaufenthalt: 2 Tage bei komplexen Fällen
Sonst ambulant in unserem Praxis-OP


Analfissur


Die Analfissur ist ein Riss der sehr empfindlichen Haut des Analtrichters. Der Riss entsteht meist durch ein mechanisches Einreissen z.B. bei sehr hartem Stuhlgang. Die Symptome sind oft starke Schmerzen und stärkere Blutungen beim Stuhlgang. Die Behandlung zielt auf die Beseitigung der auslösenden Ursache (z.B. Verstopfung) ab, begleitet von einer guten Schmerztherapie. Die Fissuren heilen dann meist innerhalb von 2-3 Wochen ab. Eine Operation ist nur dann notwendig, wenn die Analfissur chronisch geworden ist und nicht mehr heilen kann.

  • Konservative Behandlungsmethoden
  • Anfrischen der Wundränder (Debridement)
  • Relaxation des Schliessmuskels

Ambulant in unserem Praxis-OP


Analfistel



Analfisteln sind Verbindungen zwischen dem Analkanal bzw. Rektum und der Haut am After. Solche Analfistel entstehen meist infolge eines Analabszesses. Durch den inneren Eingang der Fistel gelangt dann Stuhl oder stuhlverschmutztes Sekret in den Fistelgang und gelangt dann wie durch einen Tunnel am After vorbei nach aussen. Typisches Symptom ist daher die stuhlvermutzte Unterwäsche. In einigen Fällen kommt es auch immer wieder zu Entzündungen der Fistel, wobei sich dann Eiter aus der Fistel entleeren kann. Dadurch wird die Fistel immer wieder an einer Heilung abgehalten und heilt von allein nie ab. Aus diesem Grund muss eine Fistel immer operiert werden, damit sie abheilen kann. In einem ersten Schritt wird eine Comfort-Drainage durch die Fistel eingelegt. Dieser Plastik-Schlauch wirkt wie eine Rutsche und verhindern, dass Sekret in der Fistel stecken bleibt, wodurch die Entzündung der Fistel abklingen kann. Nach 2-3 Monaten kann dann die Operation zum Verschluss der Fistel durchgeführt werden. Welche OP-Technik in Frage kommt, hängt massgeblich vom Verlauf der Fistel ab.

  • Schliessmuskel-schonende Laserbehandlung
  • Schliessmuskel-schonender Fistel-Plug
  • Verschluss der Fistel mittels Fadenligatur (LIFT)
  • Verschluss der inneren Fistelöffnung mit Schleimhaut-Verschiebelappen (sog. Mucosaflap)
  • Ausschneiden der gesamten Fistel (Fistulektomie)
  • Aufschneiden der Fistel (Fistulektomie)
  • Verschluss der inneren Öffnung mit OVESCO-Clip
  • Verschluss der Fistel mittels Paste

Spitalaufenthalt: 2 Tage bei komplexen Fällen mit Sphinkter-Rekonstruktion oder Schleimhaut-Lappen
Sonst ambulant in unserem Praxis-OP


Analvenenthrombose

Analvenenthrombosen sind schmerzhafte Schwellung der Haut am After. Durch langes Sitzen, Schwangerschaft, starkes Pressen z.B. bei Verstopfung aber manchmal auch ohne klare Ursache kommt es zu einer Thrombose von kleinen Venen unter der Haut. Diese Thrombosen schwellen dann typischerweise innerhalb von 1-2 Tagen an. Da die anale Haut sehr empfindlich ist, bereiten diese Schwellungen meist deutliche Schmerzen. Die Therapie besteht in einer Schmerzbehandlung (Tabletten oder Lokalanästhesie-Cremes) und dem Kühlen der Schwellung. Zudem sollten die auslösenden Ursachen beseitigt werden (Stuhlregulation, langes Sitzen vermeiden). In aller Regel wird der Thrombus innerhalb von 1-2 Wochen vom Körper abgebaut. Nur in seltenen, sehr grossen Fällen sollte der Befund mit einer kleinen Operation entfernt werden. Ein Einschneiden des Befundes mit Herausdrücken des Thrombusmaterials ist nicht mehr empfohlen, da sich der Thrombus rasch wieder füllen und dann durch die offene Wunde eine Entzündung der Schwellung ausgelöst werden kann.

  • Konservative Behandlungsmethoden
  • Chirurgische Entlastung und Entfernen des Blutgerinnsels in Lokalanästhesie

Marisken (störende Hautfalten)

Marisken sind Hautfalten am After und ein sehr häufiger Befund. Meist entstehen diese infolge von grösseren Analvenenthrombosen (z.B. während der Schwangerschaft). Diese Hautfalten werden durch die meisten Patientinnen und Patienten kaum bemerkt und bedürfen daher oft auch keiner Behandlung. In einige Fällen kann es jedoch zu Symptomen kommen. Dazu zählen z.B. Juckreiz, Feuchtigkeitsgefühl, Schwellung oder Schwierigkeiten bei der Toiletten-Hygiene. Die Umstellung der Analhygiene auf Ausduschen kann in den meisten Fällen die Probleme mit der Analhygiene verbessern. Manchmal ist aber auch eine kleine ambulante Operation notwendig. Dabei wird die Mariske in Lokalanästhesie entfernt. Anschliessend muss die Wunde offen ausheilen, was 4-6 Wochen dauern kann.

Behandlung

  • Anpassung WC-Hygienen
  • Chirurgische Entfernung

HPV-Infektionen und Feigwarzen (Condylome)


Das Humane Papilloma Virus (HPV) ist ein Virus, der ausschliesslich die Haut des Anogenital-Traktes (Penis, Vagina, Analregion) befällt. Die Übertragung erfolgt durch direkten Kontakt, meist beim Geschlechtsverkehr. Daher wird eine HPV-Infektion zu den Geschlechtskrankheiten oder engl. „Sexually Transmitted Diseases“ (STD) gezählt. Selten kann die Übertragung auch auf öffentlichen WCs oder in der Sauna geschehen. Es sind mehr als 200 Typen des HPV bekannt. Dabei können die Viren in eine Gruppe mit hohem (z.B. HPV Typ 16 und 18) und eine Gruppe mit niedrigem Risiko (z.B. HPV Typ 6 oder 11) für die Entwicklung von Krebsvorstufen der Haut des Afters, des Penis oder der Vagina eingeteilt. Das Virus sorgt bei einer Infektion dann dafür, dass sich die Hautzellen verändern. Die betroffenen Patienten bilden beim Befall mit dem „niedrig-Risiko“ HPV meist Kondylome (sog. Feigwarzen) aus. Diese sind zwar unangenehm, erhöhen das Risiko für Krebs jedoch kaum. Bei einer Infektion mit einem „hoch-Risiko“ HPV kann es v.a. bei Risikopatienten (z.B. mit HIV-Infektion oder Immunsuppression) zur Entwicklung von Krebsvorstufen (sog. AIN) und später auch Krebs (sog. Anal-Karzinom) kommen.


Die Ansteckung geschieht meist mit der Aufnahme des Sexuallebens in der Jugend. Man geht davon aus, dass sich fast Jugendlichen unbemerkt mit dem HPV ansteckt, sofern sie nicht geimpft sind. Daher wird eine Impfung gegen das HPV bei Jungen und Mädchen im Teenager-Alter empfohlen. In den meisten Fällen wird das HPV bei einer Infektion jedoch durch das Immunsystem besiegt, und es kommt nie zur Entwicklung der Krankheit. In ca. 10% der Fälle kommt es jedoch zur Entwicklung der Hautveränderungen. Die Behandlung zielt auf eine Entfernung der erkrankten Hautareale ab und kann sich über mehrere Monate hinziehen. Die Condylome können z.B. vereist oder bei grösserem Befall auch mittels Skalpells entfernt werden. Sollte der V.a. eine AIN bestehen, führen wir eine hochauflösende Kamera-Untersuchung der betroffenen Haut durch und entnehmen gezielt kleine Hautproben, die dann vom Pathologen untersucht werden. Risikopatienten (z.B. HIV-Infektion) sollten daher jährlich im Sinne eines AIN-Screening untersucht werden.

Untersuchung und Behandlung

  • Feigwarzen: Vereisung, chirurgische Entfernung
  • AIN: Bürstenzytologie, Resektionen, Jährliche Kontrolle bei Risikopatienten mittels hochauflösender Video-Anoskopie (HRA)

Analkarzinom (Krebs der analen Haut)

Das Analkarzinom ist eine seltene, bösartige Erkrankung der Haut am After. Ca. 200 Menschen erkranken in der Schweiz pro Jahr. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Der Analkrebs entwickelt sich meist aus den Hautzellen am After, seltener sind auch Schleimhaut- und Drüsenzellen des Enddarms beteiligt. Wichtigste Ursache des Analkarzinoms ist das HPV (Humanes Papilloma Virus). Die Diagnostik besteht in einer gründlichen Untersuchung der Analregion und des Enddarms inkl. Biopsien. Dann muss die lokale und systemische Ausbreitung der Krebserkrankung abgeklärt werden (z.B. mittels MRI oder CT). Die weitere Therapieplanung wird dann durch ein interdisziplinäres Team in einem Tumorzentrum besprochen. Je früher das Analkarzinom entdeckt wird, desto besser ist die Prognose. In vielen Fällen wird dann eine Bestrahlung in Kombination mit einer Chemotherapie durchgeführt. Manchmal ist auch eine Operation notwendig.

  • Interdisziplinäre Diagnostik und Therapie

Analprolaps und Rektumprolaps

Bei diesen Erkrankungen kommen es zum Herausrutschen der Schleimhaut des Analkanals (Analprolaps) oder des Rektums (Mastdarmvorfall) aus dem After, was die Lebensqualität meist erheblich beeinträchtigt. Ursache ist eine Beckenboden-Schwäche, wie sie z.B. häufiger nach mehreren Schwangerschaften und ihm höheren Alter auftreten können. Neben dem Herausrutschen der Schleimhaut aus dem After, besteht häufig ein Nässen, Blutungen, Inkontinent für Urin oder Stuhl. Die Behandlung richtet sich nach den Beschwerden. Zur Diagnostik gehören neben einer gründlichen proktologischen Untersuchung ggf. auch eine Dickdarmspiegelung oder eine MRT-Untersuchung des Beckens (sog. MR-Defäkografie). Ziel der Therapie ist die Verbesserung der Lebensqualität und die Kontrolle der störenden Symptome. In vielen Fällen kann eine Stuhlregulation und eine Beckenboden-Physiotherapie die Probleme schon beheben. In einem Fällen ist jedoch je nach Schweregrad des Prolaps auch eine Operation notwendig.


Stuhlinkontinenz

Stuhlinkontinenz ist ein sehr häufiges Problem, das v.a. ältere Frauen betrifft, die mehrere Kinder auf die Welt gebracht haben. Hierbei können Darmgase, Schleim und auch Stuhl nicht mehr im Enddarm zurückgehalten werden. Die Stuhlinkontinenz kann die Lebensqualität der betroffenen Patienten stark einschränken, viele trauen sich aus Angst vor einem „Unfall“ gar nicht mehr aus dem Haus. Nicht bei jedem Menschen ist die Stuhlinkontinenz gleich stark ausgeprägt. Die Schwere der Stuhlinkontinenz wird durch ein Punkte-System ermittelt („Vaizey-Wexner“ Score).

Die Stuhlinkontinenz wird in eine primäre Form (Schädigung der Nerven, die die Stuhlentleerung steuern) und eine sekundäre Form (z.B. Schliessmuskel-Defekte, geschwächter Beckenboden, chronische Verstopfung usw.) eingeteilt. Neben der genauen Befragung zu den Symptomen und der Ermittlung des Schweregrades gehört zur Abklärung der Stuhlinkontinenz eine gründliche Untersuchung des Enddarms. Manchmal sind auch funktionelle Untersuchungen wie z.B. eine Druckmessung im Enddarm (sog. Manometrie) notwendig. Die Behandlung hängt dann stark vom Schweregrad und der auslösenden Ursache ab und kann von Beckenboden-Gymnastik, Stuhlregulation bis hin zu operativen Verfahren reichen.

  • Konservative Behandlungsmethoden
    – Beckenboden-Physiotherapie
    – Biofeedback Training
    – Stuhlregulierende Massnahmen
  • Chirurgische Schliessmuskel-Rekonstruktion
  • Minimalinvasive Silikonimplantation
  • Radiofrequenzablation (SECCA Verfahren)

Analer Juckreiz (Pruritus)

Analer Juckreiz ist ein sehr häufiges Symptom und kann verschiedene Ursachen haben, die ärztlich abgeklärt werden sollten. Am häufigsten liegt die Ursache in kleinen Hautverletzungen am After, die z.B. durch sehr intensives Abputzen mit normalem WC-Papier entstehen. Manchmal ist dann auch etwas Blut am Toilettenpapier zu sehen. Diese Hautrisse entzünden sich dann, scheiden Sekret aus und sorgen so für eine Befeuchtung der sonst trockenen Haut am After. Dadurch entstehen das typische Brennen und Jucken der analen Haut, das dann durch weiteres Abputzen immer weiter unterhalten wird. Weitere Ursachen des Juckreizes können Infektionen mit Parasiten (Würmer) oder primäre Hautkrankheiten (z.B. Ekzem, Schuppenflechte) sein.

  • Beratung
  • Ursachenabklärung
  • Festlegen der Behandlungsstrategie

Verstopfung und Durchfall

Die normale Frequenz der Stuhlentleerungen reicht von 2–3-mal täglich bis zur 2–3-mal pro Woche und ist stark von individuellen Faktoren und den Nahrungsgewohnheiten abhängig. Der Stuhl sollte im Idealfall weich und geformt sein. Bei den meisten Menschen kommt es immer mal wieder zu Verstopfungen oder Phasen von Durchfall, die jedoch meist von allein nach wenigen Tagen abklingen. In einigen Fällen kann es jedoch zu dauerhaften Problemen kommen. Sehr oft ist eine chronische Verstopfung (Obstipation) anzutreffen, davon sind ca. 15% der Bevölkerung und v.a. Frauen betroffen. Der Stuhl ist hier sehr hart, kann schlecht oder nur unvollständig ausgeschieden werden. Oft treten zusätzlich Blähungen und Bauchschmerzen auf. Ursachen können falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Änderungen im Lebensrhythmus (z.B. Schichtarbeit), ungesunde Stuhlgewohnheiten, Schwangerschaft und Stillzeit, Menstruation, Wechseljahre und auch Missbrauch von Abführmitteln sein. Manchmal liegt auch eine Funktionsstörung des Darms vor, wie z.B. verlangsamte Darmbewegungen (Peristaltik) oder mechanische Entleerungsstörung im Enddarm. Die Therapie richtet sich im Wesentlich nach den auslösenden Ursachen.

Durchfall besteht, wenn mehr als drei Stuhlgänge pro Tag bestehen und die Stuhlkonsistenz sehr weich oder flüssig ist. Auch hier können verschiedene Faktoren verantwortlich sein. Neben Lebens- und Ernährungsgewohnheiten können auch beim Durchfall Funktionsstörungen des Darms vorliegen. In einigen Fällen besteht auch eine chronische Entzündung des Darms vor (z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) oder eine Infektion mit einem Erreger z.B. im Rahmen einer Lebensmittelvergiftung.

  • Beratung
  • Ursachenabklärung
  • Festlegen der Behandlungsstrategie